Arbeiten bei Shire

Marianne Nieß
Associate Director Medical Affairs

Seit wann arbeitest Du für Shire und was ist Deine Aufgabe im Unternehmen?

Ich bin seit Dezember 2014 bei Shire tätig. Als Country Medical Lead Genetic Diseases betreue ich in erster Linie die lysosomalen Speicherkrankheiten Morbus Hunter, Morbus Fabry und Morbus Gaucher. Zusätzlich gehört auch die Indikation hereditäres Angioödem zu meinem Verantwortungsbereich. Unser Team in Österreich wächst immer weiter, sodass wir inzwischen eine kompetente medizinisch-wissenschaftliche Abteilung etabliert haben. Mittlerweile sind wir in Österreich sogar eine eigenständig operierende Gesellschaft. Neben meinen eigentlichen Tätigkeiten in der Medizin arbeite ich auch sehr eng mit angrenzenden Funktionsbereichen wie beispielsweise Market Access und Regulatory Affairs zusammen. Wenn wir ein Dossier beim Hauptverband zu einem unserer Präparate einreichen, unterstütze ich unter anderem unser Team mit meiner medizinischen Expertise im Prozess.

Was begeistert Dich an Deiner Tätigkeit bei Shire besonders?

Prinzipiell finde ich den Bereich der seltenen Erkrankungen sehr interessant. Der begeistert mich. Auf die Patienten wirken sich seltene Erkrankungen ja sehr stark aus: viele Betroffene sind schwer krank und wir können ihnen helfen, indem wir ihnen mit unseren Medikamenten ganz viel an Lebensqualität zurückgeben. Was mich darüber hinaus begeistert und motiviert, ist meine Arbeit als solche: ich schätze den täglichen Austausch und Kontakt mit unseren Kunden. Wenn man wie ich die „medizinisch“ Verantwortliche ist, stöbert man regelmäßig in wissenschaftlicher Fachliteratur und Studien – für mich ist das eine sehr spannende und erfüllende Aufgabe. Zudem schätze ich, dass Innovationen bei Shire groß geschrieben werden und wir immer den Patienten in den Mittelpunkt stellen.

Was würdest Du neuen Kollegen mit auf den Weg geben?

Bei Shire gibt es nur eine Konstante: das ist die Veränderung! Wenn man sich damit anfreunden kann, ist man hier genau richtig. In Österreich sind wir fast drei Mal so groß wie noch vor einem Jahr. Wer mit Leidenschaft und Engagement dabei ist, wird belohnt. Es gibt viele Freiheiten, eigene Ideen voranzubringen.

Karoline PlatzerKaroline Platzer
Senior Product Specialist

Seit wann arbeitest Du für Shire und was ist Deine Aufgabe im Unternehmen?

Ich bin schon ein Weilchen dabei und arbeite seit dem 1. September 2009 für Shire. Als
wissenschaftliche Referentin ist es meine Aufgabe, im Team im Bereich seltene Erkrankungen dafür zu sorgen, dass Betroffene, die am hereditären Angioödem oder auch an einer lysosomalen Speicherkrankheit leiden, frühzeitiger gefunden beziehungsweise diagnostiziert und therapiert werden können. Dazu setze ich mich dafür ein, das Bewusstsein der Ärzte für diese besonderen und komplexen Erkrankungen, zu stärken. Darüber hinaus fungiere ich als Ansprechpartner für Ärzte und betreue diese, sei es im Rahmen von wissenschaftlichen Anfragen oder bei der Terminkoordination für Kongressteilnahmen. Zudem kümmere ich mich um wissenschaftliche Fortbildungen und bin Ansprechpartner im Tagesgeschäft für Kooperationspartner wie beispielsweise die Firma „Healthcare at Home“, mit denen wir auf dem Gebiet der Heimtherapie kooperieren.

Was begeistert Dich an Deiner Tätigkeit bei Shire besonders?

Ganz allgemein: der Bereich seltene Erkrankungen. Und in meiner täglichen Arbeit als wissenschaftliche Referentin schätze ich besonders den hohen Grad an Eigenverantwortlichkeit, den ich bei Shire im Kontakt mit den Ärzten habe, die sich mit seltenen Erkrankungen beschäftigen. Die Ärzte nehmen mich in vielen Fragen als kompetente Ansprechpartnerin wahr und ich bin bei allen zum Austausch immer gerne willkommen.

Was würdest Du neuen Kollegen mit auf den Weg geben?

Der Bereich seltene Erkrankungen ist besonders herausfordernd. Sich dafür einzusetzen, dass Betroffene frühzeitiger gefunden beziehungsweise diagnostiziert und therapiert werden können, erfordert manchmal einen langen Atem. Es ist dabei das A und O, am Ball zu bleiben und sich nicht unterkriegen zu lassen wenn mal über einen längeren Zeitraum keine neuen Patienten diagnostiziert werden – das gehört einfach dazu.

Silvia PfeiferSilvia Pfeifer
Franchise Head interim Genetic Diseases

Seit wann arbeitest Du für Shire und was ist Deine Aufgabe im Unternehmen?

Ich bin am 01. März 2015 zu Shire gekommen und im Bereich Genetic Diseases als Bereichsleiter tätig. In kürzester Zeit hat sich so viel getan: seit 2016 sind wir eine eigenständige Niederlassung und unser Team hat sich inzwischen fast verdreifacht. Mein Bereich umfasst die lysosomalen Speicherkrankeiten Morbus Hunter, Morbus Fabry und Morbus Gaucher sowie das hereditäre Angioödem.

Was begeistert Dich an Deiner Tätigkeit bei Shire besonders?

Jeder Tag bringt neue, spannende Aufgaben mit sich. Seltene Erkrankungen sind derart vielfältig: ein „gibt's nicht“, gibt es nicht. Wir arbeiten täglich hart daran, auf das Thema seltene Erkrankungen aufmerksam zu machen. Wir tun alles, um Ärzte und Patienten für diesen Bereich besonders zu sensibilisieren. Jede Idee dazu diskutieren wir gemeinsam im Team und setzen sie, je nach Machbarkeit, auch in die Tat um. Ich glaube, dass genau darin auch der Schlüssel zu unserem Erfolg liegt – wir arbeiten unmittelbar und unkompliziert zusammen. Das ist unsere Stärke und zeichnet uns aus. Mich begeistert es dabei, dass meine Ideen Gehör finden und immer auf offene Ohren stoßen. Ich kann immer auf die Unterstützung durch meine Kollegen zählen!

Was würdest Du neuen Kollegen mit auf den Weg geben?

Think different and be brave! Gerade wenn man neu ins Team kommt ist es sehr hilfreich, wenn man sich ab Tag 1 kreativ mit seinen Ideen aber auch kritischen Einwänden einbringt. Der frische Wind ist für alle sehr wertvoll. Bei uns hat eine offene Kommunikation oberste Priorität. Denn bei der Suche nach guten Lösungen für Herausforderungen hilft nur der uneingeschränkte Blick über den Tellerrand.

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